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Zur Erinnerung: Der Winter 2010/2011 in Echzell

Die evangelische Kirche

 

Gemeindeverwaltung Gemeindebücherei Gemeindemuseum
Horlofftalhalle Gemeindefriedhof Bauhof
Oase auf der Hauptstrasse An der Lindenstrasse In der Bahnhofstrasse
Jupitersäule... ...am Museum Liebevoll restauriert
An der Kreuzquelle Die Horloff Richtung Bingenheim Der "Übergang" Gettenau-Echzell
Der Bahnhof Der Brunnen auf der Hauptstrasse An der Hauptstrasse
Nebengebäude am Echzeller Schloss Echzeller Schloss

An der Hauptstrasse

 

Postkarte aus einem Album von Horst Mogk


Die Lage von Echzell:

 

Blick auf die A45 und den Vogelsberg Blick auf Bisses Echzell von Wölfersheim kommend
Blick auf den Taunus Rapsfeld bei Echzell, im Hintergrund die Kirche von Berstadt Blick in Richtung Wölfersheim

 

Echzell grenzt im Nordosten an die Stadt Nidda, im Südosten an die Gemeinde Ranstadt, im Süden an die Stadt Reichelsheim und im Westen an die Gemeinde Wölfersheim.

Echzell wurde 782 erstmals urkundlich erwähnt. Durch zahlreiche archäologische Funde lässt sich seit etwa 5000 v. Chr. eine durchgehende Besiedlung des Echzeller Gebiets nachweisen.

Am Nordwestrand des Dorfes befand sich von ca. 90 n. Chr.–260 n. Chr. ein großes Römerkastell für 1.000 Soldaten als Teil des Wetterau-Limes (→ Kastell Echzell). Die Kirche steht auf den Resten des Römerbades; einige Grundmauern sind im Pflaster davor markiert. Nahe bei der Kirche steht die Replik einer römischen Jupitergigantensäule, die vor wenigen Jahren südlich des Orts gefunden wurde. Das Gemeindegebiet umfasst den Großteil der ehemaligen Fuldischen Mark.

Quelle und Links: Wikipedia


Braunbär-Alarm in Echzell 2012

Nach einem Braunbären fahndeten mehrere Polizeibeamte und zwei Jagdpächter am Samstag, den 14. Januar 2012 gegen 12.00 Uhr, in der Feldgemarkung bei Echzell. Einige Minuten zuvor hatte ein Ehepaar die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass ein Braunbär sich auf einem Feldstück aufhalten soll. Die Mitteiler waren mit ihrem PKW auf der B 455 in Richtung Wölfersheim - Berstadt unterwegs und sahen das Tier im Bereich der Abfahrt der L 3188, die weiter in Richtung Unter - Widdersheim führt. Die beiden Zeugen waren sich "fast sicher", dass es sich bei der Gestalt um einen Braunbären handelt. Zur Absuche des Bereiches wurden zwei Jagdpächter mit ihren Hunden hinzugezogen. Die Feldgemarkung und ein angrenzendes Waldstück wurden abgesucht. Dabei ergaben sich keine Hinweise darauf, dass sich ein Bär oder ein ähnliches Tier dort aufgehalten hat. Hinweise erbittet die Polizei in Büdingen, Tel. 06042/96480

Quelle: Polizeidirektion Wetterau in Friedberg

Wetterauer Zeitung vom 17.01.12

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"Echzeller" Sonnenuntergang am 31. August 2009